News

GIEAG veröffentlicht Geschäftszahlen für das Jahr 2020

Der bundesweit tätige Projektentwickler GIEAG Immobilien AG (GIEAG) hat seine Geschäftszahlen für das Jahr 2020 veröffentlicht. In dem Berichtszeitraum 2020 stieg die Eigenkapitalquote leicht von 10,1 % auf 11,6 % mit einem Eigenkapital von 54 Millionen Euro. Die Bilanzsumme hat sich nunmehr von 415 Millionen Euro auf 466 Millionen Euro erhöht. Der Umsatz ist im vergangenen Jahr sehr deutlich auf 81,9 Millionen Euro gestiegen im Vergleich zum Vorjahreswert mit 9,6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss des Konzerns beträgt 15,9 Millionen Euro. Der Vorstand schlägt der am 23. Juni 2021 geplanten Hauptversammlung eine Dividende von 1,00 € je dividendenberechtigte Aktie vor.

Die positive Entwicklung des operativen Geschäftsjahres 2020 beruht vor allem auf dem Projekt Erfurt II, bei welchem der Verkauf an einen institutionellen Investor erfolgreich realisiert werden konnte. Des Weiteren hat auch der Projektabschluss des Projekts Geretsried einen positiven Effekt gehabt. Weitere bedeutende Wegmarken des vergangenen Jahres bilden der Verkauf des Projekts MayOffice bereits vor Fertigstellung an Kingstone, die Vermietung von mehr als 2.600 m² des Projekts Gerlingen-Work an SAP und der Ankauf des Heinzelmann-Areals in Reutlingen Ende 2020 infolge des gewonnenen Wettbewerbs der Stadt.

„Trotz der erheblichen Herausforderungen des Pandemiejahres 2020 konnten wir zukunftsgerichtete Entscheidungen als Fundament für künftiges Ertrags- und Gewinnwachstum treffen. Wir konnten einige attraktive Projekte auf den Weg bringen. Unsere Projektpipeline wächst auf über 1,6 Milliarden Euro Gesamtinvestition. Für das Jahr 2021 rechnen wir mit einem erhöhten Anteil an An- und Verkaufstransaktionen sowie erneut mit einem positiven Konzernergebnis, und einem weiter ansteigenden Umsatz“, kommentiert Philipp Pferschy, Vorstand der GIEAG Immobilien AG.
Weitere Informationen für das Berichtsjahr 2020, sowie den Geschäftsbericht (nach Veröffentlichung) finden Sie online hier.